Nach der Vegan-Challenge – ASV Dachau im Food-Talk

Cell Garden hat mit den Jungs vom ASV Dachau über die 12-Wochen-Vegan-Challenge gesprochen

Verbessertes Hautbild, weniger Schlafbedürfnis, weniger Verletzungen, schnellere Regeneration und allgemein ein besseres Körpergefühl – Erfahrungsberichte zu veganer Ernährung im Sport gibt es einige und meist münden sie in den gleichen Ergebnissen. Und trotz zahlreichen Diskussionen zum Thema vegane Ernährung gab es eines noch nicht – eine Studie, die aus wissenschaftlicher Sicht untersucht hat.

Anfang letzten Jahres startete dann endlich die Pilotstudie – am 24.1.2018 wagten 13 Volleyballer des ASV Dachau den Selbstversuch und nahmen zwölf Wochen lang an der Vegan-Challenge teil. Dr. Markus Keller, Fachhochschule des Mittelstands (FHM), leitete die Studie und gab nach Ende der Challenge die Ergebnisse bekannt: Verbesserte Werte bei Folsäure, die eine zentrale Rolle beim Proteinstoffwechsel hat, und Vitamin B2, wichtig für die Energieproduktion und daher besonders relevant für Sportler. Beides steckt zum Beispiel in Brokkoli, Erbsen, Bohnen und Linsen. Zudem konnten eine allgemeine Verbesserung der Blutwerte und eine gleich gebliebene sportliche Leistung nachgewiesen werden. Und somit steht der Beweis: Auch im Leistungssport ist vegane Ernährung empfehlenswert.

Unterstützt wurde das Projekt von BKK ProVita und vom Bayerischen Rundfunk begleitet. Die fünf Folgen der Doku gibt es hier. Auch Cell Garden hat den 15- bis 22-jährigen gezeigt, wie pflanzliche Ernährung aussehen kann. Bei einem Kochevent im März hat Cell Garden ihnen das Keimen näher gebracht und einige leckere Rezepte aus dem Kochbuch Superfood Assistant nachgekocht.

Wie den Jungs das Projekt gefallen hat, welche Erfahrungen sie mitgenommen haben und welche Hürden es dabei gab, haben uns Markus, Moritz und Jonas aus dem Team verraten.

Könntet ihr euch kurz vorstellen und erzählen, was ihr neben dem Volleyball macht?

Markus: Ich bin Markus, bin 19 Jahre alt geworden und neben dem Volleyball studiere ich.

Moritz: Ich bin Moritz, bin 18 und habe jetzt parallel zum Volleyball Abitur gemacht. Jetzt bin ich damit fertig und mache vorerst ein freiwilliges soziales Jahr.

Jonas: Ich bin Jonas Vogel, ich bin 18 Jahre alt und neben dem Volleyball Schüler.

Die Teilnehmer der vegan Challenge vom ASV Dachau im Interview mit Cell Garden

Foto: Jonas Vogl, ASV Dachau

Jonas: Ich glaube, bei uns allen hat es dann Klick gemacht, als Alyn Camara bei uns war.

Wie war allgemein die erste Reaktion von euch allen, als man mit dem Projekt “Vegan-Challenge” auf euch zugekommen ist? Habt ihr schon vorher davon gehört oder euch damit auseinandergesetzt? Oder kam es schon mal für euch infrage? Wie war die Reaktion, als ihr erfahren habt, dass ihr mitmachen müsst?

Jonas: Wir mussten nicht, wir wurden alle gefragt, ob wir mitmachen wollen, das durfte jeder für sich entscheiden. Am Anfang war eigentlich nur geplant, dass das drei oder vier Leute machen, doch dann haben wir uns freiwillig entschieden, dass wir es alle machen. Die erste Reaktion war erstmal Ungewissheit, was da jetzt kommen wird, weil man es schon mal gehört hat und weiß, was vegan ist, und auch, was das dann bedeutet. Deswegen hat man es nicht unbedingt belächelt, aber damals, bevor man es gemacht hat, hat man die Veganer so ein bisschen belächelt, würde ich mal behaupten. Ich weiß nicht, wie seht ihr beide das?

Moritz: Ja, ich würde sagen, du hast das schon ganz gut zusammengefasst, aber man hat sich dann einfach mehr damit beschäftigt und dann hat man auch erst mal gemerkt, wie viel man eigentlich essen kann. Natürlich hat man davor ein paar Vorurteile. Und wenn man sich dann damit beschäftigt, dann ging das auch klar.

Markus: Ich glaube auch, davor hat sich eher niemand damit mehr beschäftigt aus der Mannschaft. Und wie Moritz schon gesagt hat, es gab diese Vorurteile, dass man den ganzen Tag nur Gemüse isst. Am Anfang war dann doch sehr geschlossen die Begeisterung da, dass wir alle mitmachen.

Die Jungs vom ASV Dachau in Aktion..

Foto: Moritz Teichmann, ASV Dachau

Und was hat euch am meisten motiviert dabei mitzumachen? Habt ihr euch davon etwas versprochen? Und was?

Jonas: Ich glaube, bei uns allen hat es dann Klick gemacht, als Alyn Camara bei uns war. Das ist einer der besten Weitspringer Deutschlands, lebt auch vegan und hat uns von den Vorteilen erzählt. Dass er seit drei Jahren vegan lebt, seitdem keine Entzündungen mehr in den Gelenken hat. Das ist etwas, was uns bei unserer Belastung sehr beeinträchtigt. Dann hat man schon gesehen, welche Vorteile es hat. Und dann kommt der Hintergedanke, ob man das schafft, drei Monate sind schon lang. Ich glaube, das haben wir auch alle ein bisschen unterschätzt. Aber dann haben wir uns alle darauf gefreut.

Moritz: Ich glaube, einer der wichtigsten Faktoren war auch, dass das Team und auch die BKK dahinter standen und dass wir es als gemeinsame Sache gemacht haben. Wenn man das jetzt alleine macht, würde ich sagen, hat man nicht so viel Motivation und würde wahrscheinlich auch nicht unbedingt auf die Idee kommen, das zu machen.

Jonas: Wir hatten außerdem auch viel Unterstützung, vor allem wissenschaftliche Unterstützung. Wir haben viele Briefings bekommen und dann ging das schon gut. Wir hatten super Input und dann ist es natürlich auch einfacher umzusetzen. Und bei den meisten haben ja auch die Eltern mitgeholfen. Bei uns Schülern ist es schon schwer, wenn man nach dem Sport abends um 22 Uhr heimkommt und dann vegan kochen muss, was ja schon immer aufwendig ist.

Markus: Vorher hat man sich dann schnell noch irgendwas gemacht, aber darauf achten, dass das auch vegan ist, konnte man dann oftmals nicht.

Habt ihr denn körperliche Veränderungen bemerkt?

Moritz: Ich habe auf jeden Fall gemerkt, dass ich weniger müde bin. Vor allem jetzt mittags, aber sonst ist es eigentlich relativ gleich geblieben, nur keine Müdigkeit mehr vormittags und mittags.

Jonas: War bei mir genauso. Das ganze Team hat gesagt, dass es nicht mehr so müde ist, das habe ich auch gespürt. Und die meisten von uns haben abgenommen, also drei, vier Kilo, dann hat es sich eingependelt bei den meisten, obwohl wir eigentlich mit den Mengen hochgegangen sind. Es war aber noch nicht im bedenklichen Bereich, also nicht so schlimm.

Wie war denn generell die Reaktion in eurem Umfeld auf die Umstellung? Wie war das in der Schule oder beim Wettkampf mit anderen Sportlern, bei Freunden und der restlichen Familie, zum Beispiel bei den Großeltern?

Markus: Die meisten Freunde von mir haben relativ ungläubig gewirkt. Die haben mir das erst mal nicht abgenommen, weil sie mich dann doch ein bisschen anders kennen. Bei der Familie wussten es die meisten direkt. Es gab ein paar Gegenstimmen, aber das war dann auch in Ordnung soweit.

Moritz: In meiner engen Familie haben alle bis auf meinen Bruder mitgemacht, die waren auch voll begeistert. Die Großeltern waren jetzt nicht so angetan davon, aber die haben gesagt, dass ich es machen soll, wenn ich will. Ja, die Nachbarschaft hat gemeint, es ist nicht gut für uns junge Leute, wenn wir das machen. Die hatten da ein paar Vorurteile. Je länger man es gemacht hat, desto mehr haben sie es dann auch akzeptiert und waren dann auch davon begeistert. In der Schule war es dann eine Mischung zwischen auslachen und staunen. Aber das ging dann auch, je länger wir es gemacht haben. Also je mehr man erzählt hat, desto mehr wurde es auch verstanden.

12 Wochen lang haben sich die Volleyballer vom ASV Dachau vegan ernährt und damit die Pilotstudie zu veganer Ernährung im Leistungssport geliefert.

Foto: Sebastian Hartmann, ASV Dachau

Das heißt, ihr seid dann schon auch hin und habt dann auf die Vorurteile reagiert und gesagt, wie ihr das empfindet, wie es für euch war oder seid ihr der Konfrontation aus dem Weg gegangen?

Moritz: Wenn ich es mitbekommen habe, habe ich ihnen dann schon gesagt, dass es nicht so ist. Aber die meisten, nicht die meisten, viele haben ihre Meinung nicht geändert.

Jonas: Ich glaube auch, dass es so fifty-fifty war zwischen meinen Freunden. Die einen meinten, was für ein Quatsch, brauch ich nicht, fühl mich auch so gut. Die anderen haben sich wirklich dafür interessiert. Und ich glaube auch, wenn die Leute darüber Witze gemacht haben, was durchaus mal vorkam, dann hat man denen so viel erklärt, wie sie wissen wollten, da hatten wir ja auch eine gute Wissensgrundlage, die wir weitergeben konnten. Bei den Leuten, die irgendwelche blöden Witze gemacht haben, da hat man halt sich gedacht: Gut, musst du ja nicht machen, ich mache es, weil ich es machen möchte, und nicht, weil ich es machen muss. Ja gut, Großeltern war schon so ein Thema, weil es da schon jeden Tag Fleisch und Ei und so gibt. Und da hat mein Opa auch als Erstes gesagt: So ein Quatsch. Dann hat er mal bei uns eine vegane Lasagne gegessen mit Soja-Geschnetzeltem und das hat ihm so gut geschmeckt, dass er öfter bei uns vegan gegessen hat, da hat er sich etwas überzeugen lassen. Er findet es aber auch nicht schlecht, dass ich wieder Fleisch esse.

Habt ihr für euch selbst Kenntnisse herausziehen können, seid ihr nun mehr sensibilisiert, was das Thema Ernährung angeht? Ist für euch gesunde Ernährung weiterhin ein wichtiger Punkt im Leben?

Jonas: Das hat sich bei uns in der Familie komplett verändert. Mein Bruder ist seit vier Jahren Vegetarier und wir haben normalerweise immer zwei Gerichte gekocht. Und zwei Wochen nach der Vegan-Challenge haben mein Vater und ich ein Fleischdefizit gespürt und wieder relativ viel Fleisch gegessen und irgendwie haben wir gemerkt, dass wir es nicht mehr brauchen und es auch nicht mehr so gut schmeckt, wie es uns mal geschmeckt hat. Seitdem ernähren wir uns eigentlich nur noch vegetarisch, oft auch vegan, lassen zum Beispiel auch die Milch weg und kochen dann mit Soja Cuisine. Wir schauen auch viel mehr darauf, dass wir frisches Obst und Gemüse kaufen, dass wir nachhaltig einkaufen. Wir haben zum Beispiel auch zwei Wochen lang Plastik weggelassen. Da sind wir irgendwie mehr Richtung Öko gewandert, ganz unbewusst, obwohl wir davor gar nicht so waren und ich schon Angst hatte, dass mich das ein bisschen so in die Richtung bewegt. [lacht]

Moritz vom ASV Dachau im Interview mit Cell Garden zur Vegan Challenge

Foto: Moritz Teichmann, ASV Dachau

Moritz: „Ich esse auf jeden Fall bewusster und vor allem viel mehr Gemüse. Davor habe ich eigentlich gar kein Gemüse gegessen. Ich mache mir auch öfter Smoothies. Und generell esse ich mehr Obst und auch weniger Fleisch. Wie Jonas es gesagt hat, mir schmeckt es einfach nicht mehr so sehr wie früher. Klar esse ich ab und zu schon mal noch Fleisch, aber auch besseres Fleisch als früher und viel bewusster.“

Kochst du zuhause selbst, wohnst du alleine oder noch bei deinen Eltern?

Moritz: Ich wohne noch bei meinen Eltern, aber Mittagessen und Frühstück mache ich immer selbst.  

Und wie ist es bei dir, Markus?

Markus: Ich glaube, bei mir hat sich gar nicht so viel verändert im Vergleich zu vorher. Also vorher habe ich oft das gegessen, was eben im Kühlschrank ist. Dann war mal der Gedanke da, etwas bewusster zu essen, mit der gesamten Familie, aber so richtig hat es sich nicht durchgesetzt, weil es doch etwas aufwendig ist. Oder ich bin zu faul dafür, so aufwendig ist es eigentlich gar nicht [lacht].

Und was habt ihr Positives bzw. Negatives aus der Challenge mitgenommen? 

Jonas: Den meisten von uns hat es viel gebracht für das zukünftige Leben. Viele von uns sind jetzt schon mit der Schule fertig oder am Studieren. Irgendwann kommt dann mal das alleine kochen, da kochen die Eltern dann nicht mehr oder die Eltern müssen dann auch mal arbeiten, habe ich mal gehört, dass das auch mal sein muss. [lacht] Und wenn man daheim ist, kann man ja nicht immer was bestellen. Und dass man jetzt ein viel größeres Erfahrungsspektrum hat, dass man jetzt einfach mal aus Dingen, die daheim sind, etwas leckeres Veganes kochen kann. Dass man bewusst einkaufen geht und nicht immer nur Tiefkühlpizza nimmt, sondern weiß, es gibt auch eine Obstabteilung oder Gemüseabteilung. Und das ist, glaube ich schon, das, was uns viel gebracht hat, sich damit auseinandersetzen, weil man das vorher nicht gemacht hat. Da hat man eben gegessen, worauf man Lust hatte. Zwei Tage davor habe ich gesagt, ich muss die nächsten zwei Tage alleine kochen. was mach ich mir da? Hm, Fleisch, grill ich? Und das andere waren Nudeln und dann war ich glücklich. Aber von so etwas werde ich jetzt auch nicht mehr glücklich. Früher habe ich so gerne Steak gegessen und jetzt denke ich so: Hm, ne, brauch ich eigentlich nicht. Negatives, was gibt es bei drei Monaten Negatives. Es war eine Erfahrung, die man gemacht hat. Es ist super, dass es uns ermöglicht wurde, auch mit der ganzen Betreuung. Bei Leuten, die überhaupt keine Betreuung haben, da finde ich es auf lange Zeit eher etwas kritisch. Das würde ich dann nicht empfehlen. Es gibt genug Leute, die sich da sehr gut auskennen. Einfach mal Leute anfragen, die es einem erklären. Und sonst, wieso nicht, ich habe keinen Nachteil davon. Und währenddessen war es natürlich anstrengend über viele Phasen hinweg.

Und wann war es besonders anstrengend?

Jonas: In der Mitte mal. Da war die Sache, dass man keine riesigen Unterschiede gemerkt hat und jeden Tag hat man den Stress, dass man sich was vorkocht für die Schule. Und irgendwann wurde es dann zumindest in der Schule etwas einseitig, weil du dir natürlich nirgends etwas kaufen kannst. Ich glaube, unsere Mensa bietet ein oder zwei Gerichte an, die vegan sind, abgesehen von den Semmeln, und das ist dann eben ein Obstteller. Und dass ist jetzt auch nicht das, was ich in der Pause essen möchte. Und dann das ganze Vorbereiten und die Aufstriche sind halt doch immer das Gleiche.

Also in der Schule war es sehr schwierig, weil du in den Pausen auch nicht einfach in den Supermarkt gehen und dir dort etwas Veganes holen kannst. Es gab entweder das Angebot der Mensa oder du machst dir zuhause etwas zum Mitnehmen. Dann lief es meistens darauf hinaus, dass man sich eben daheim etwas gemacht hat.

Moritz: Ich glaube, Jonas hat das schon sehr gut zusammengefasst. Bei mir war es dann so, dass ich mir immer etwas selber mitgenommen habe in die Schule, aber ich habe mich damit auch abgefunden, ich hatte da nicht wirklich einen Hänger. Ich war eigentlich sogar richtig glücklich mit dem Zeug, das ich dabei hatte. Davor habe ich mir eigentlich nie etwas mitgenommen, als ich normal gegessen habe. Aber ja, für die Zukunft hat es mir auch etwas gebracht. Ich ernähre mich bewusster, und es kam bei mir jetzt schon manchmal der Gedanke auf, ob ich es nicht noch einmal mache, weil es für mich eine gute Zeit war, ich habe mich gut gefühlt währenddessen.

Und hast du damit auch negative Erfahrungen gemacht in den zwölf Wochen?

Moritz: Nein, in der kurzen Zeit nicht. Manchmal war man vielleicht etwas, ich sag mal genervt. Man hat eben wenig Zeit, sich richtig etwas zu essen zu machen.

Markus: Sonst war es bei mir auch so, dass ich mal etwas anderes gegessen und den Horizont erweitert habe, was man noch so essen kann außer Fleisch und Ei und welche pflanzlichen Alternativen es dazu gibt.

Wie war es denn bei euch mit dem Keimen zuhause?

Jonas: Also bei mir haben es großteils meine Eltern übernommen, da ich bei dem Event nicht dabei sein konnte, weil ich am nächsten Tag Klausur geschrieben habe und noch nicht so viel dafür gemacht habe. Ich schreibe morgens übrigens wieder Klausur [lacht]. Aber wir haben das schon gut integriert, wir haben dann auf jedem Salat eigentlich Keimlinge gehabt. Mein Papa ist darin aufgegangen, er hat sofort drei, vier Keimgläser bestellt und die stehen immer noch bei uns daheim im Kühlschrank. Wir keimen auch weiterhin, es gibt also kein Curry mehr ohne gekeimte Kichererbsen. Wir hatten das viel In Currys drin und haben auch viel aus dem Kochbuch gemacht.

Wollt ihr noch etwas dazu sagen, noch ein Abschiedswort oder etwas zum Thema Ernährung oder Neues ausprobieren?

Jonas: Ich fand es toll, dass wir die Chance hatten, es auszuprobieren. Das hat nicht jeder, vor allem nicht mit der Unterstützung, das hat uns, glaube ich, viel gebracht. Ich fand es cool, dass wir es dank unseren Partnern so ausprobieren konnten.

Moritz: Ja, ich fand es auch eine gute Erfahrung, es hat auch jedem etwas Positives gebracht. Ich fand es auch gut, dass wir das auch als Team gemacht haben. Das hat uns noch mal mehr zusammengeschweißt.

Was habt ihr eigentlich gemacht, wenn ihr verreist seid zu Wettkämpfen?

Jonas: Das war immer ganz spannend, weil wir alle zwei Wochen Auswärtsspiele hatten mit so Fahrten von fünf Stunden. Da ging es immer los, 20 Minuten auf der Autobahn, alle machen ihre Box auf. Dann hat es schön gerochen nach Quinoa-Salat, Bulgur-Salat. Da war der Basti auch immer ganz weit vorne dabei mit Boxen. Ich war übrigens seitdem nicht mehr beim McDonalds. Nicht ein Mal. Oder? [lacht]

Wir danken euch drei für den spannenden Einblick in eure Erfahrungen der Vegan-Challenge und sind gespannt, was wir noch alles von euch hören werden. Weiterhin viel Erfolg mit eurem Team und natürlich viel Spaß beim Keimen!

cellgarden-mehrerfahren-banner-kochbuch-superfoodassistant
By | 2019-01-08T08:37:38+00:00 Januar 8th, 2019|Allgemein|0 Comments

About the Author:

Leave A Comment